Stork GbR - Landwirt

Milchbetrieb mit Ab-Hof-Verkauf in Deutschland, 80 Kühe



Am Milchhof Stork sind Tiergesundheit und Tierwohl generell ein großes Anliegen. Aus diesem Grund hat Stephan Stork auch das smaXtec-System angeschafft: Um die Gesundheit seiner Herde kontinuierlich und bestmöglich zu überwachen.

Gesundheit


Stephan Stork kann dank der kontinuierlichen Gesundheitsüberwachung Tiere vorbeugend behandelnund dadurch den Antibiotikaeinsatz deutlich reduzieren. "Meine Herde ist dank smaXtec deutlich gesünder." fügt der Landwirt hinzu.
Stephan Stork ist von der smaXtec Früherkennung überzeugt: "Mit smaXtec bin ich bei Krankheiten zwei Tage früher dran als mit dem Roboter. Dadurch kann ich mit einem Entzündungshemmer vorbeugen. Wenn es wirklich schlimmer wird, muss ich Antibiotika einsetzen. Aber mein Antibiotikaeinsatz ist seit Einsatz des Systems wahrscheinlich um 30% runtergegangen."
Am besten am System gefällt Stephan Stork die Temperaturüberwachung. „Vor allem bei den Frischmelkern ist die Temperaturüberwachung super, denn so kann deren Gesundheit ideal überwacht werden. Ohne smaXtec wäre das in dieser Form zeitlich gar nicht möglich!“ Seit dem Einsatz wurden vielfältige Krankheiten erkannt – angefangen von einer angehenden Grippeerkrankung der Herde, die so frühzeitig durch eine Impfung eingedämmt werden konnte, bis hin zu Erkrankungen der Atemwege, die durch einen Temperaturalarm bemerkt wurden. Die Gesundheitsüberwachung macht sich bezahlt: Seit dem Einsatz des smaXtec-Systems sind die Zellzahlwerte auf unter 90.000 gesunken.

Außerdem lassen sich dank der Temperaturmessung Klauenprobleme frühzeitig erkennen. "Gerade was Mortellaro angeht ist das System spitze. Es erkennt Mortellaro schon zwei Tage bevor die Kuh zu Humpeln beginnt, nur durch die Temperaturerhöhung." berichtet Stephan Stork.

Reproduktion


Auch die Brunsterkennung funktioniert laut Stephan Stork „wirklich super. Am Betrieb läuft auch noch das Brunsterkennungssystem vom Melkroboter mit, aber das kann mit der Genauigkeit vom smaXtec-System überhaupt nicht mithalten.“ Was sich seit Einsatz des Systems verbessert hat? Dank der Brunsterkennung und des automatisch generierten Besamungsfenster sind die Besamungserfolge gestiegen. Stephan Stork erzählt: "Dadurch, dass ich so ein gezieltes Zeitfenster habe, konnte ich meine Besamungsbilanzen verbessern. Zuvor habe ich immer 2,5 Besamungen für eine Trächtigkeit benötigt. Jetzt bin ich bei 1,9 Besamungen."

Arbeitsalltag & Installation


Das smaXtec-System wurde bestens in den Arbeitsalltag integriert. In der Früh und am Abend werden die Meldungen von smaXtec am PC geprüft, zusätzlich werden natürlich die Meldungen am Handy abgerufen. „Besonders während der Erntezeit ist es sehr vorteilhaft, die Daten immer am Smartphone dabei zu haben.“ Auch die Installation des Systems war denkbar einfach. "Mein smaXtec-Berater war rund 1 1/2 Stunden bei uns am Betrieb. Wir haben die Geräte installiert und angesteckt. Dann die Boli eingegeben. Das funktioniert sehr gut. Das dauert keine zwei Minuten und dann läuft das System." erinnert sich Stephan Stork.