Früher als der Melkroboter – Herdengesund­heit managen mit smaXtec

Eine Kuh, im Hintergrund sieht man einen Melkroboter

Sie verlassen sich bei der Krankheitsfrüherkennung noch auf ein automatisches Melksystem? Dann erkennen Sie Krankheiten wie Mastitis oft erst, wenn es bereits zu spät ist. Mit smaXtec sind Sie deutlich früher dran.

Zellzahl steigt? – Mit smaXtec wissen Sie vorher Bescheid!

smaXtec erkennt gesundheitliche Veränderungen nicht erst bei sinkender Milchleistung, Leitfähigkeit oder veränderten Zellzahlen, sondern noch bevor erste klinische Symptome sichtbar werden. Während automatische Melksysteme das Tier von außen begutachten, fehlt für ein gesamtheitliches Gesundheitsmonitoring ein ganz entscheidender Aspekt: der Blick ins Innere der Kuh. So handeln Sie nicht reaktiv, sondern präventiv – mit gesünderen Tieren, weniger Ausfällen und spürbaren Einsparungen im Stall.

Würden wir die Krankheit erst beim Melken erkennen, wäre sie schon viel weiter fortgeschritten – der Milchverlust wäre deutlich größer.

Manuela Illgen, Sachsen, 597 Tiere

Eine erhöhte Körpertemperatur ist oft die erste Immunrektion bei Kühen. Und smaXtec misst diesen Goldstandard im präventiven Gesundheitsmanagement – die innere Körpertemperatur – kontinuierlich direkt im Netzmagen und ist dadurch besonders akkurat (± 0,01 °C Genauigkeit). So kann frühestmöglich eingegriffen und Krankheitskosten können effektiv reduziert werden.

Ohne smaXtec erkennen wir beim Melkroboter mit der Leitfähigkeit als Maßstab eine Euterkrankheit erst beim zweiten oder dritten Melken. Mit dem System sind wir unserer Erfahrung nach bis zu 36 Stunden früher mit der Erkennung einer veränderten Körpertemperatur dran und können eine Mastitis wesentlich früher behandeln. Dank smaXtec haben wir einfach mehr Kontrolle.

Peter Thomsen, Schleswig-Holstein, 223 Kühe

Frühestmöglich dran, umfangreich managen

Neben der Früherkennung von Krankheiten, bietet das System auch zahlreiche weitere Vorteile im Gesundheitsmanagement Ihrer Milchkühe!

Nur smaXtec bietet:

  • Konkrete Krankheitsverdachtsmeldungen inkl. Wahrscheinlichkeit mittels TruAdviceTM-Technologie (z. B. Mastitis, Ketose, Milchfieber)
  • Benachrichtigungen bei Abkalbung
  • Präzise Brunsterkennung
  • Überwachung der Trockensteher
  • Nahtlose Integration mit AMS führender Hersteller

Für einen erfolgreichen Betrieb ist die Milchmenge entscheidend, daher haben wir die Aktivitätsmessung unseres Melkroboters ausgeschaltet und setzen für die Gesundheitsüberwachung auf das smaXtec-System. Ich kann das smaXtec-System auf jeden Fall weiterempfehlen. Es gibt kein umfangreicheres System, aber besonders der Kundensupport ist im Alltag hilfreich.

Franz Mooser, Bayern

Trockensteher voll unter Kontrolle

Ein weiterer entscheidender Vorteil gegenüber automatischen Melksystemen: mit smaXtec haben Sie nicht nur laktierende Kühe, sondern auch Ihre Trockensteher im Blick. Denn jede Kuh erhält ihren eigenen Bolus, der sich individuell auf „sein“ Tier einstellt und den Gesundheitszustand jeder einzelnen Kuh erfasst. So können Sie etwa Trockensteher-Mastitis frühestmöglich erkennen.

Auch in der kritischen Zeit rund um die Abkalbung haben wir ein extra Auge auf Ihre Kühe. Benachrichtigungen rund 15h vor Abkalbung ermöglichen einen reibungslosen Ablauf und durch die kontinuierliche Überwachung direkt nach der Kalbung sind Sie Krankheiten wie Milchfieber immer einen Schritt voraus. Mit smaXtec entgeht Ihnen kein Detail und Sie können einen guten Start in die Laktation gewährleisten. „Dank smaXtec haben wir einfach mehr Kontrolle – auch bei Kühen, die gerade nicht gemolken werden“, bestätigt Landwirt Peter Thomsen aus Schleswig-Holstein.

Die frühestmögliche Krankheitserkennung sichert damit nicht nur die Gesundheit und Leistungsfähigkeit Ihrer Herde, sondern spart auch Zeit und Geld.

Haben auch Sie Lust bekommen die Gesundheit Ihrer Herde endlich vorbeugend zu managen? Bei einem unverbindlichen Erstgespräch beraten wir Sie gerne!

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