Johann Hinrich Lilienthal
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- Niedersachsen
- Melkstand
- 130 Kühe
Seit 2022 setzt Johann Hinrich Lilienthal auf seinem Familienbetrieb in Niedersachsen auf Innovation. Mit dem smaXtec-Gesundheitsmanagementsystem überwacht er die Kuhgesundheit lückenlos – somit ist er mit seinen 130 Kühen auch außerhalb des Stalls immer verbunden. Aufgrund der kontinuierlichen Messung der inneren Körpertemperatur erkennt er Gesundheitsprobleme, bevor äußere Symptome sichtbar werden und kann frühestmöglich gezielt eingreifen.
Stressfreie Abkalbung
Dank einer Meldung von smaXtec wird der Landwirt durchschnittlich 15 Stunden vor der Abkalbung über das bevorstehende Ereignis informiert. So kann die Abkalbung mit genügend Vorbereitung und rechtzeitiger Unterstützung bei Komplikationen erfolgen: „Wir können die Kühe gezielter in den Strohbereich bringen, dadurch läuft die Abkalbung effizienter ab. Zusätzlich beobachten wir nach der Abkalbung das Fress-, Trink- und Wiederkauverhalten, um mögliche Komplikationen vorzubeugen.“
Präzise Gesundheitsdaten – egal ob Stall oder Weide
Ob Stall oder Weide, dass smaXtec von überall präzise Gesundheitsdaten liefert, ist für Johann Hinrich Lilienthal ein entscheidender Punkt: „Beim Weidegang ist das Fressverhalten der Herde anders – es wird mehr gefressen und im Verhältnis weniger wiedergekaut. Ich kann das ganz einfach umstellen und es funktioniert einwandfrei.“
„Genau dann beim Tier, wenn es zählt“
„Bevor ich den Stall betrete, verschafft mir der Blick auf die To-do-Liste schon einmal einen klaren Überblick“, so der Landwirt. Das smaXtec-System ermöglicht es Johann Hinrich Lilienthal, bereits direkt nach dem Aufstehen den Gesundheitszustand seiner Herde zu überprüfen: „Im Stall mache ich dann meinen Herdenblick, kontrolliere die Tiere mit Meldungen gezielter und entscheide, was zu tun ist.“
Durch die höchst präzise Messung der inneren Körpertemperatur ( ± 0,01°C ) liefert das smaXtec-System Johann Hinrich Lilienthal genau die Informationen, die er braucht, um Veränderungen beim Gesundheitszustand seiner Tiere frühestmöglich zu erkennen: „Wir erkennen erste Anzeichen einer Mastitis deutlich früher, können mit schonenden Medikamenten gegensteuern und handeln“, erklärt er. „Dank der Meldungen werde ich auf die Kühe aufmerksam gemacht, bei denen etwas nicht stimmt und bin genau dann beim Tier, wenn es zählt.“