Testimonial Reto Sennhauser vor seinem Kuhstall
Testimonial

Reto Sennhauser

Landwirt
  • Schweiz
  • St. Gallen
  • Melkroboter
  • 59 Kühe

Seit 2024 ist das smaXtec-System am Birkenhof in St. Gallen ein fester Bestandteil des Betriebsalltags. Reto Sennhauser und Silvio Patelli managen gemeinsam 60 Milchkühe. Dabei werden sie dank modernster Technik von smaXtec bestens unterstützt und haben so alles im Blick.

Effizientes Abkalbemanagement mit smaXtec

Steht eine Abkalbung bevor, schickt smaXtec bereits durchschnittlich 15 Stunden vorher eine Meldung an das Smartphone von Reto Sennhauser, der anschließend alle weiteren Schritte einleiten kann. „Sobald wir von smaXtec die Abkalbemeldung erhalten, läuft die Kuh durch den Roboter und wird durch das Selektionsgate in die Abkalbebox separiert. Mit diesem Vorgehen kalben 99 % der Tiere in der Abkalbebox“, berichtet Reto Sennhauser. Die Vorteile: weniger Stress für die Kuh, das Kalb und den Landwirt. Zusätzlich kann der Platz in den Abkalbeboxen effizienter genutzt werden.

Melkroboter und smaXtec in Kombination  

Für Reto Sennhauser war von Anfang an klar: Das Gesundheitsmanagement muss mit anderen Stalllösungen kompatibel sein. „In Kombination mit smaXtec nutzen wir den Lely-Vector Fütterungsroboter und beim Melken den DeLaval-Roboter mit DelPro“, erklärt er. Für ihn rentiert hat sich die Verknüpfung von smaXtec und dem DeLaval-Melkroboter: „Die Fiebermeldungen in Kombination mit der Kontrolle durch den DeLaval-Melkroboter sind sicherlich eine kostenintensivere Lösung, für uns jedoch passt die Kombination sehr gut und bestätigt allfällige Verdachtsmeldungen“, so der Landwirt.

„60 – 70 % weniger Mastitisfälle“

Krankheiten frühestmöglich erkennen, präventiv handeln und so Wartezeiten verkürzen – für Reto Sennhauser ist das mit smaXtec zur Realität geworden: „Unsere Herde ist rund um die Uhr überwacht und dank der Mitteilungen können Kühe gezielt angeschaut werden. So bin ich früh dran bei allfälligen Krankheitsverläufen.“
Sein Fazit: „Die Kosten rechnen sich mit dem Nutzen. Mit smaXtec sind wir immer früher dran.“ Das zeigen auch die sinkenden Mastitisfälle: „Sobald Fiebermeldungen mit Verdacht auf Mastitis erscheinen, behandeln wir mit Prophylaxen. So konnten wir die Mastitisfälle um rund 60 – 70 %
senken
.“

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