Profit in der Milchviehhaltung Warum sich smaXtec wirklich rechnet
Wer smaXtec nutzt, investiert in gesündere Kühe. Durch die kontinuierliche Überwachung direkt im Netzmagen können Landwirte Krankheiten frühestmöglich erkennen, Behandlungskosten senken und die Milchleistung steigern. Betriebe, die mit dem System arbeiten, zeigen eindrucksvoll, was mit smaXtec möglich ist.
Spürbarer wirtschaftlicher Erfolg. Oder: So zahlt sich smaXtec aus
In Fehrbellin, Brandenburg, zieht Herdenmanager Tobias Böttcher eine eindrucksvolle Bilanz: „Seit wir smaXtec im Einsatz haben, konnten wir die Lebensleistung unserer Kühe um 12 % steigern – das bedeutet für uns weniger Remontierung und spart rund 90.000 € pro Jahr. Gleichzeitig ist die 305-Tage-Leistung um 8 % gestiegen, was uns über 540.000 € mehr Milchumsatz bringt. Gesperrte Kühe haben wir um 60 % reduziert, wodurch wir nochmals etwa 120.000 € bei den Nachzuchtkosten einsparen.“ Und das ist längst nicht alles:
Tobias Böttcher, Brandenburg, 1.400 KüheKlinisches Milchfieber ist mit smaXtec um 79 % zurückgegangen, Metritis sogar um 81 % – das spart uns zusammen 105.000 € an Tierarztkosten und Milchverlusten. Und dank der um 13 % verbesserten Peakleistung haben wir zusätzlich Milch im Wert von 240.000 €.
Vom Bauchgefühl zum belegbaren ROI
Auch Stefan Vogelsang aus Rheda-Wiedenbrück, Nordrhein-Westfalen, erzielt mit smaXtec mehr Milchleistung und damit mehr Gewinn: „Ich habe mit meinem Herdenmanager mal einen Kassensturz nach 18 Monaten gemacht“, erzählt Landwirt Stefan Vogelsang. „Wenn wir uns den Besamungsindex angucken, sind wir von sehr schlechten 2,0 auf gute 1,7 runtergekommen – Tendenz weiter fallend. Wir haben die Zwischenkalbezeit von 420 auf 400 Tage reduziert, die Milchleistung je Kuh und Jahr um 300 Liter gesteigert. Wir haben fünf Kühe im Bestand, die wir ohne die Krankheitsmeldungen von smaXtec heute nicht mehr im Bestand hätten. Außerdem sparen wir sicher eine Stunde Arbeitszeit pro Tag. Insgesamt komme ich so auf einen Nutzen von 46.710 € bei einer Investition von 35.000 € – für Installationskosten und laufende Kosten für die Boli.“
Diese Erfolge erzielte Stefan Vogelsang bereits in seinem ersten Jahr mit smaXtec – trotz einmaliger Installationskosten, die in den Folgejahren wegfallen, und einem Blauzungenkrankheitsausbruch.
Stefan Vogelsang, Nordrhein-Westfalen, 200 KüheDie Erlöse steigen an, die Kosten sinken. Ich glaube, dass smaXtec uns auf jeden Fall weitergebracht hat.
Zahlen, die für sich sprechen: 7,8 ROI mit smaXtec
Auch bei Amber Horn-Leiterman aus Wisconsin, USA, sieht man: smaXtec zahlt sich aus. Ihr ROI? 7,8. Ihre Abgangsrate? -37,5 %. Und sie spart erheblich „durch einen geringeren Bedarf an Remontierungstieren, weniger Milchverluste infolge vorzeitiger Abgänge in der Laktation sowie eine höhere Kapazität für die Aufzucht von Kreuzungskälbern zur Fleischproduktion.“
Oder wie sie selbst sagt: „Für 2023 haben wir eine Einsparung von über 500.000 USD in der Remontierung verzeichnet.“
Kuhgesundheit als Wirtschaftsfaktor
Wie sieht der ROI von smaXtec bei Ina Flohrer von der Agrar GmbH Kalbescher Werder in Sachsen-Anhalt aus? „Durch die Früherkennung im Gesundheitssystem konnten wir den Antibiotikaeinsatz um 57 % senken und haben auch unsere Labmagen-OP-Rate deutlich gesenkt, wodurch wir insgesamt um die 40.000 € im Jahr an Tierarztkosten sparen.“ Doch das ist nur der Anfang. Auch die Mortalitätsrate sank um 52 %.
Ina Flohrer, Sachsen-Anhalt, 800 KüheDas heißt, wir haben weniger Verluste und weniger Nachzuchtkosten und sparen dadurch auch wieder 60.000 € pro Jahr.“ Und der Mehrwert? „Durch den Mehrerlös und die geringeren Behandlungskosten ergibt sich abzüglich der Kosten für smaXtec ein Mehrgewinn von 230.000 € pro Jahr, den wir in verbesserte Haltungsbedingungen und besseres Fütterungsmanagement investieren können.
Wissenschaftlich bestätigt: smaXtec steigert Wirtschaftlichkeit und Tierwohl
Auch unabhängig bestätigt: Eine Studie des IFCN zeigt einen potenziellen Anstieg der Rendite pro Kuh um 210 USD und einen zusätzlichen Gewinn pro Kuh von 190 USD. Dazu kommt ein beeindruckender Anstieg der Milchproduktion pro Kuh und Jahr um 330 kg SCM. Oder, wie Andrea Lendewig, Forschungsleiterin bei IFCN, betont: „Die großen Verbesserungen in der Wirtschaftlichkeit von Betrieben durch das smaXtec-System sind solide, gültig und gut belegt.“