Jürgen Kaufmann
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- 140 Kühe
Für die Kaufmann GbR im Landkreis Bayreuth in Bayern begann der Weg zu smaXtec bereits in der Planungsphase des neuen Stalls. „Nach intensiver Planung haben wir uns 2023 vor Baubeginn für smaXtec entschieden.“ Gemeinsam mit seiner Frau und seinen Eltern bewirtschaftet Jürgen Kaufmann den Betrieb – und suchte nach einer Lösung, die echte Entlastung bringt.
„Wir haben uns in der Planungsphase verschiedene Hersteller angesehen. Ausschlaggebend für smaXtec war dann für uns die Brunsterkennung. Außerdem waren für uns die permanente Überwachung der inneren Körpertemperatur, um einfach schneller an Mastitiden dran zu sein, die Frischmelkerkontrolle ohne Thermometer sowie die Abkalbemeldungen relevant.“
Mit smaXtec hat Jürgen Kaufmann seine Kühe immer im Blick und kann beginnende Mastitiden bereits bei der ersten Immunreaktion erkennen, noch lange bevor sichtbare Symptome auftreten, und entsprechend handeln.
Zwischenkalbezeit um zehn Tage reduziert
Den größten Vorteil von smaXtec sieht Jürgen Kaufmann aber definitiv in der Erleichterung des Arbeitsalltags und der massiv gesteigerten Tiergesundheit: „Wir haben einen deutlich geringeren Arbeitsaufwand durch einfache Behandlungen in Krankheitsfällen und konnten zusätzlich den Antibiotikaeinsatz stark reduzieren.“
Insgesamt hat sich der Betrieb seit der Installation von smaXtec in allen wichtigen Bereichen stetig verbessert. „Wir konnten die Zwischenkalbezeit um zehn Tage reduzieren und sogar bereits während der Bauphase des neuen Stalls die Herdenleistung um 500 Kilo pro Kuh steigern. Mit smaXtec haben wir auch die Wasseraufnahme im Blick und haben bereits im neuen Stall die Tränken optimiert.“
Reibungslose Integration in bestehende Abläufe
Die Integration von smaXtec mit dem bereits am Betrieb vorhandenen Melkroboter sorgt dafür, dass Daten dort zusammenlaufen, wo sie gebraucht werden. „Wir haben mit smaXtec die Schnittstelle zu unserem Roboter eingerichtet, was die Datenpflege erheblich erleichtert, da keine doppelten Eingaben notwendig sind.“
Auch im Alltag hat sich das smaXtec-System als wertvolle Ergänzung auf dem Betrieb fest etabliert, mit dem einfach viel mehr möglich ist als allein mit einem Melkroboter. „Morgens und abends schauen wir uns als Erstes am PC die Gesundheitsmeldungen an und holen uns dann die zu kontrollierenden Tiere. Die Gesundheitsmeldungen gleiche ich zusätzlich mit den Roboterdaten wie Milchmenge und Leitwert ab.“
Besonders hilfreich ist das smaXtec-System in der sensiblen Trockenstehphase und bei Umstallungen: „Die Trockenstehüberwachung ist ein ganz wichtiges Thema für uns. Bei der Umstellung der Jungtiere kann man explizit die Eingewöhnungsphase beobachten und bei Auffälligkeiten früher handeln.“
Für Jürgen Kaufmann steht fest, dass sich die Investition gelohnt hat. Seine Empfehlung fällt deutlich aus: „Durch die einzigartige Arbeitsweise von smaXtec kann ich euch nur sagen: Traut euch und macht einfach!“